Meine Politik – Arbeit und Wirtschaft


Arbeitsmarktpolitik

  • Nicht primär Arbeitslosigkeit gestalten, sondern Menschen in Arbeit bringen
  • Fachkräftesicherung durch Lebenslanges Lernen, passgenaue Qualifizierung und Standortattraktivität halten und gewinnen
  • Gangbare Wege, bürokratische und steuerliche Entlastung für Betriebe schaffen, anstatt Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen künstlich zu polarisieren
  • Duale Ausbildung und Hochschulen fördern und dabei Meister genauso wertschätzen wie Master. Treppenartig aufgebaute Qualifizierungsmodule in Teilzeit anbieten, die auch Alleinerziehende wahrnehmen können

Arbeitsmarktpolitik muss ein klares Ziel vor Augen haben: jedem Menschen die Chance zu geben, sich ein selbstbestimmtes, eigenständiges Leben aufzubauen. Dies beginnt für mich mit guter Bildung. Nur so kann Fachkräftesicherung gelingen, die Finanzkraft Bremens gestärkt und unseren Unternehmen handlungs- und wettbewerbsfähig garantiert werden.

Junge, zugewanderte, alleinerziehende Menschen, Bürger mit Beeinträchtigungen und Erwerbslose, sie alle sollen die Möglichkeit haben an Arbeit und gesellschaftlichem Leben teilzunehmen. Ich habe mit Unternehmen und Verbänden daran gearbeitet, dass die Politik hierfür den Rahmen schafft. In Bremen besteht eine besondere Herausforderung in der künstlichen Polarisierung zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen. Daher suche ich den Dialog mit allen Akteuren der Arbeitsmarktpolitik.

Wirtschaft

  • Wirtschaft willkommen heißen
  • Nachhaltigkeit ausgewogen vorantreiben
  • Fragen des Erwirtschaftens vor Verteilungsfragen den Vorrang geben
  • Fachkräftesicherung und Wettbewerbsfähigkeit durch Steigerung der Standortqualität erreichen

Wir können in Bremen über Nachhaltigkeit, Umverteilung von Geldern, Arbeit, soziale Spaltung und andere Themen diskutieren. Solange wir aber mehr über Verteilungsfragen sprechen als darüber, wie das alles finanzieren und erwirtschaftet werden soll, stellen wir die zweite Frage vor der ersten.

Bremen ist ein starker Wirtschaftsstandort. Gerade, weil Bremen auch auf der Ausgabenseite voraussichtlich weiterhin hohe Beträge aufwenden muss, möchte ich alles dafür tun, dass die Standortqualität Bremens verbessert wird. Dazu zählen vor allem ausreichend Wohnungen für junge Familien, funktionierende Verkehrsmobilität für alle, attraktive Freizeitangebote und eine im ganzen Bundesland anerkannte Schul- und Bildungsqualität. Mit meiner Politik heiße ich Wirtschaft bewusst willkommen, denn eine starke Wirtschaft ist ein Segen für unser Land Bremen.