Meine Politik – Frauen, Männer, Familie & Soziales


Frauen, Männer und Familie

  • Frauenpolitik auf Augenhöhe realisieren, als Chancengleichheit und Ermutigung anstatt als Klassenkampf
  • Flexibilisierung und Digitalisierung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes, damit beides gelingt: Familie leben und berufliche Träume umsetzen
  • Flächendeckende, qualifizierte und flexible Kinderbetreuung für Familien schaffen
  • Frauen, die sich in Krisensituationen für ihr Kind entscheiden, Unterstützung und Hilfe anbieten

Frauenpolitik muss liberal umgesetzt werden. Mein Ansatz ist von Angebot und Freiwilligkeit geprägt. Für mich muss Frauenpolitik auf Augenhöhe daherkommen, vernünftig und wirtschaftskompatibel sein, und immer im Blick haben, sich zur gegebenen Zeit auch wieder abzuschaffen.

Die Problematik von Alleinerziehenden in Bremen, die schlechtere Erwerbssituation von Frauen und die durch Schwangerschaft- und Geburt entstehenden Konsequenzen auf dem Arbeitsmarkt müssen ernst genommen und im politischen Handeln bedacht werden, denn die Wirtschaft braucht Männer und Frauen. Junge Eltern sollen die Chance haben, Familie zu leben und berufliche Träume zu verwirklichen. Das ist und bleibt eine enorme Herausforderung. Ich engagiere mich im Beirat einer christlichen Initiative, die jungen alleinerziehenden Müttern, die sich in Krisensituationen für ihr Kind entschieden haben, Wohnraum, Begleitung, Ausbildung und Anleitung geben. Ich möchte damit unterstützen, dass diese Frauen wirklich eine Wahlmöglichkeit haben.

Soziales

In einem Haushaltsnotlageland muss Hilfe priorisiert werden. In Bremen ist das Kriterium zumeist der Grad der Bedürftigkeit. Häufig wird jedoch zu wenig darauf geachtet, dass die Mittel so eingesetzt werden, dass Betroffene in 10 Jahren nicht immer noch bedürftig sind. Deswegen müssen bei der Verteilung von Geldern andere Kriterien als nur die Bedürftigkeit selbst in die Verteilung einfließen. Kreativität, Innovation, Eigenverantwortung und Effizienz an die Hilfe zu koppeln, fördert nach meiner Erfahrung das Erreichen von Zielen signifikant. Und es hilft Bedürftigkeit nachhaltig zu überwinden. Bremen hat ein großes Herz, ist weltoffen und sozial. Ich möchte dies weiterhin fördern, wertschätzen und nach Kräften unterstützen.

  • Soziale Unterstützung nach Bedürftigkeitskriterien und effizienter Zielerreichung bemessen
  • Soziale Unterstützung mit kreativen, innovativen Konzepten kombinieren, um Bedürftigkeit nachhaltig zu überwinden
  • Was langfristig nötig ist, engagiert, kontinuierlich und ausreichend ausfinanzieren
  • Privates, ehrenamtliches, gemeinnütziges und kirchliches Engagement fördern, unterstützen und wertschätzen